Schottland-Rundreise vom 28.6-7.7.2009

Hallo Freunde,

hier sind endlich ein paar Bilder von unserer Schottland-Reise, die nun auch schon wieder über einen Monat her ist...
aber wir haben bleibende Eindrücke mitgebracht und hoffen, dass die Bilder ein wenig dazu beitragen, diese mit Euch zu teilen.

Viel Spaß!



Der Abend vor unsrer Abreise! Lotti spürt, dass wir auf Reisen gehen und blockiert demonstrativ unseren Koffer...
fast hätten wir sie übersehen und mit eingepackt...;-)




Die G-EZEU soll uns nach Glasgow bringen...




wir verlassen Schönefeld bei bewölktem Himmel und erreichen schnell unsere Reiseflughöhe. Hier oben kommt
zum ersten mal richtig Urlaubsfeeling auf - bei den Farben auch kein Wunder...




Wir überfliegen das deutsch-niederländische Grenzgebiet an der Nordsee...




:-)...









Welcome to Glasgow...Das landestypische Wetter empfängt uns beim Landeanflug, sollte aber von einer Woche
voller Sonnenschein und Wärme abgelöst werden!




"LOOK RIGHT" sind die ersten Worte, mit denen wir empfangen werden und in der Tat brauchen wir ein paar Stunden um uns an den
Linksverkehr zu gewöhnen! Den Wagen abgeholt, das Navi angeschmissen und erst mal zum Hotel zum einchecken...



von unserem Zimmer haben wir einen guten Überblick und sehen sogar unseren Mietwagen;
die beiden durchgezogenen gelben Linien sollte man meiden - soviel wissen wir schon!



Wir erkunden die nähere Umgebung und bekommen Hunger.

Das "red-onion" liegt zwei Blocks weiter und ganz Schottland-untypisch
beginnen wir mit asiatischen Salaten...

 

 

 





Glasgow ist die größte Stadt Schottlands und liegt im Südwesten an der Clyde.
Wer die Stadt kennt, weiss, wie hügelig es dort ist - vielleicht gibt es auch deswegen so wenig Radfahrer...



















Diese Stadt hat den Wandel von der schmutzigen Arbeiterstadt zur modernen Kulturmetropole hinter sich...









Sauchihall Street...




Buchanan Street, eine der Haupteinkaufsstraßen...





Ach ja, ein Apple Store gibt es hier natürlich auch... :-)





Rendezvous am Rande...




wir kommen zum Ufer der Clyde...
























Die Kameradichte in GB ist wirklich unglaublich...man merkt, dass hier andere Gesetze gelten.
























kleine Stärkung (oder Entspannung) am Abend... :-)
the red T(ennents) und Cidre..









wir verlassen Glasgow nordwestwärts am Loch Lomond vorbei und kommen nach Oban, wo wir erstmal einen Kaffee trinken.
Bekannt wurde Oban durch die gleichnamige Destillery, die seit 1794 Whisky herstellt. Auch da schauen wir noch vorbei und lassen uns herumführen,
das Fotografieren ist allerdings verboten...:-(




Blick nach Norden...




die trifft man auch überall...;-)




stilvoller reisen lässt es sich allerdings in diesem Fahrzeug...














Einst ein kleines Fischerdorf ist die Stadt heute wichtiger Fährhafen für die Inneren und Äußeren Hebriden.









Die vielen Seen, die in der Umgebung liegen, sind beliebte Ziele von Anglern...




Von Oban geht es weiter nach Mallaig, einem Fischerdorf mit keinen 1000 Seelen...
Auf dem letzten Teilstück der Strecke nach Fort William fahren wir parallel zur West Highland Railway.
Harry Potter Fans erleben eine vertraute Szenerie, denn hier war der „Hogwart’s Express“ unterwegs und fuhr über das weltbekannte Glenfinnan Viaduct...
























In Mallaig finden wir schnell Quartier und aus unserer Dachluke haben wir einen schönen Blick über die Bucht. Auch wenn die Sonne hier nicht
so recht will, gibt es ganz famose Lichtstimmungen.

Von hier aus wollen wir morgen mit der Fähre zur Ile of Skye übersetzen...






ausgeruht und frisch gestärkt genießen wir die Überfahrt am nächsten Morgen, die etwa eine halbe Stunde dauert...









allein auf der Ile of Skye könnte man schon drei Tage verbringen...sie ist die größte Insel der Inneren Hebriden. Der Küstenverlauf der Insel ist so stark
zerklüftet, dass kein Punkt auf der Insel weiter als 8 Kilometer vom Meer entfernt ist.









auf der Westseite der Insel liegt die Talisker Destillery, diesen kleinen Abstecher nehmen wir mit...




alles scheint hier im Namen dieses einen Getränkes zu stehen..:-)




Stellvertretend für alle Galloway Rinder dieses Prachtexemplar. Diese 'Robust-Rasse' übersteht auch ohne Probleme harte Winter im Freien.









Auf der Insel Skye besuchen wir Dunvegan Castle, das am längsten privat bewohnte Schloss Großbritanniens.
Eine großzügig angelegte Parkanlage mit einer ungewöhnlichen Vielfalt von Pflanzen,
die dank des Golfstroms hier gedeihen, vermittelt uns eher mediterane Eindrücke.



Im Garten des Schloßes entdecken wir diesen Baum namens 'Monkey Puzzle',
der flauschig aussieht, sich aber wie ein Kaktus anfühlt...(!)

Und eine Sonnenuhr, die im Übrigen auf die Minute richtig ging...;-)




Im Schloss entdecken wir dann diese alte 'Dienstbotenklingelanlage'.

So eine kenne ich aus der alten Wohnung
meiner Großmutter - mit 2 Zimmern
weniger allerdings....

 







Schlossherrin für 10 Minuten...:-)









Wir verlassen die Ile of Skye und fahren die Westküste weiter nordwärts durch beeindruckende Landschaften...



















Wir kommen nach Gairloch, einem beliebten Fremdenverkehrsort in den Sommermonaten.
Hier wird der kleinste Radiosender Schottlands betrieben ('Two Lochs Radio').




Wer hier wohnt, sieht die Welt mit anderen Augen...




unsere Unterkunft für die nächste Nacht...







Die Lust am Essen ist im Urlaub eine ganz andere und wie kämen wir dazu, uns nicht der leckeren Regionalkost zu bedienen...




mit dieser Aussicht geniessen wir unser leckeres Mahl und beschließen, dass wir hier den bisher schönsten Abend der Reise erleben.




Mit einem "Full Scottish Breakfast" geht es in den nächsten Tag. Bevor wir das Land Richtung Osten
durchqueren, wollen wir uns noch 'Rua Reidh Lighthouse' ansehen.




12 Meilen geht die abenteuerliche Fahrt über den Single Track...




Der Leuchtturm bietet Unterkunft für diejenigen, die weit weg vom Touristentrubel sein wollen...




hier draussen begegnen uns besonders viele Schafe, die es in allen erdenklichen Variationen gibt...




...als Schwarzkopf-Zwillingsschaf...




...als Bob Marley Schaf...




...oder einfach nur als Überraschungsschaf mit Anhang;-)



















Am Nachmittag erreichen wir Inverness, die unbestrittene Hauptstadt der Highlands.
Sie liegt an der Mündung des River Ness, mit weniger als 10km Länge einer der kürzesten Flüsse Europas!
So ist übrigens auch ihr Name entstanden (gälisch: inver = 'Mündung').




Da in einem Krieg die gesamte Stadt abgebrannt war, ist kaum ein Gebäude älter als 200 Jahre.
Insgesamt ist Inverness ein überschaubares, liebenswertes Städtchen und wer durch die schottischen Highlands reist,
sollte diesen Stopp unbedingt einplanen...




Wir marschieren zum Inverness-Castle, das auf einem Hügel über der Stadt liegt...
Hier oben steht auch das überlebensgrosse Denkmal von Flora MacDonald, die Clanzugehörige, die Bonnie Price Charlie nach der
Schlacht von Culloden zur Flucht nach Skye verholfen hat.




von hier aus haben wir einen famosen Überblick...




Schottisch-Gälisch (Gàidhlig). Auf den Hinweisschildern fast überall präsent.




:-)




Am Loch Ness liegt die Burgruine vom Urquhart Castle. Die 7 Pfund Eintritt sparen wir uns diesmal und suchen uns die Gratis-Perspetive von der
gegenüberliegendes Seite..;-)




Der See ist flächenmässig der zweitgrösste Schottlands.


Kein Monster weit und breit...
also muss Dasjenige im Besucherzentrum noch für ein Foto hinhalten...;-)




Prinzesschen...




Am Abend probieren wir das schottische Gericht "Haggis", was gar nicht so
schlecht schmeckt, etwa wie Blut- oder Leberwurst, nur etwas würziger...

Ach ja, das rote T ist auch wieder mit von der Partie...






der Blick aus dem Fenster unserer hiesigen B&B Unterkunft...














Auf dem Weg nach Elgin schauen wir noch bei dem Küstenörtchen Nairn vorbei.









Am Strand hat man der 'Nairn Fishwife' ein Denkmal gesetzt,
um auf ihre tragende Rolle in der Gesellschaft der Fishertown von Nairn hinzuweisen...




hier gehen die Leute alles mit Gemütlichkeit an und bei einem Plausch bleibt der Wagen einfach auf der Strasse stehen (danach wollte das antike Stück
gar nicht mehr anspringen und im Nu waren 4-5 männliche Hobbymechaniker zur Stelle, um der Dame zu helfen...;-))




Nach weiteren 30 Meilen über die A96 kommen wir nach Elgin, wo als erstes Schottlands ehemals schönste Kathedrale ansteuern, auch bekannt als die "Laterne des Nordens"...
Einige Zerstörungen und Wiederaufbauten hinter sich gelassen, verfiel sie schließlich endgültig zur Ruine, als 1560 die Bischöfe in die Stadt umzogen.




Als für kurze Zeit der Himmel seine Schleusen öffnet, finden wir Schutz im 'biblischen Garten' nebenan,
in dem auch allerhand 'biblischer Skulpturen' herumstehen...









Neben der über die Landesgrenzen hinaus bekannten wollverarbeitenden Johnston Weberei finden sich
um Elgin auch noch eine Unmenge kleiner Whisky-Brennereien.

Würde man bei jeder halten, bräuchte man ein halbes Jahr für diese Tour...




Südlich von Elgin liegt Speyside - auch in dieser Region eine besonders hohe Whisky-Destillerien Dichte.




Die Fassherstellung ist auch eine Wissenschaft für sich und unter den Küfern gibt es Wettbewerbe, wer am schnellsten ein Fass baut...




Stapelware...




Dann schließlich noch eine der größten Destillerien: Glenfiddich
Ohne Eintrittspreis wird eine multilinguale Führung mit anschließender Verköstigung geboten, freilich mit dem Hintergedanken,
der Tourist deckt sich hinterher mit den Spezialitäten der Gegend aus dem hauseigenen Store ein....
Hier im Bild die sog. Underbacks, die Auffangbehälter für die flüssigen Bestandteile der Maische!




in der nächsten Halle (Achtung 44°C!) kommen dann die Brennblasen, 14 konnten wir zählen, so viel wie in keiner anderen Destillerie.
Hier findet die Destillation in einem oder mehreren Durchgängen statt...









Wir fahren weiter südwärts und steuern Balmoral Castle an. Hier verbringen die Royals alljährlich ihren Urlaub, der eine oder andere
wird es aus dem Fernsehen kennen...
'Etwa 50 Mitarbeiter sind ganzjährig beschäftigt, mehr als die gleiche Zahl zusätzlich in der Saison.'











ein königliches Ross...




In Grantown on Spey empfiehlt uns ein Inder, bei dem wir speisen (Achtung: Reis wird pro Portion immer extra berechnet!!),
das Ben Mhor Hotel - wir sollen nach Shawn fragen und bekämen eine gute Rate.
Shawn ist nicht da aber Mr. Bean checkt uns ein (verblüffende Ähnlichkeit) und die gute Rate sind 60£!





Das Haus erinnert eher an ein Hostel und zum Frühstück haben wir nocheinmal die Gelegenheit, "Black Pudding" zu probieren - gewöhnungsbedürftig, aber nicht unlecker...

Ach so, diese früh am Morgen laut vor sich hinknatternden, in alle Richtungen kaltes Wasser verspritzenden Duschmaschinen gibt's ja auch noch...an sich
kein Grund für ein Foto, aber die Frechheit, so ein Ungetüm "Aqua Sensation" zu nennen toppt alles bisher dagewesene - also doch ein Foto für diese Jahrhunderterfindung...;-)




1 1/2 Stunden fahren wir von hier aus richtung Ostküste und kommen nach Aberdeen, auch 'Granite City' genannt, da ein Großteil der innerstädtischen
Gebäude aus Granit gefertigt sind.




In Aberdeen kommt man trotz Navi nicht besonders schnell vorwärts...




Die Stadt hat viele Gesichter; wichtige Seehafenstadt an der Nordsee und Oelhauptstadt Europas...




blaues Tor und roter Wagen I




blaues Tor und roter Wagen II









alte Briefmarkenautomaten aus vergangenen Tagen...




'roller coaster'...Esplanade, Aberdeen.




es muss auch häßliche Ecken geben...




Strechcars scheinen hier auch sehr beliebt zu sein, wir sehen einige davon...




Die Stadt hat 2 Universitäten und Studenten machen immerhin 10% der Bevölkerung aus...
Die Universität Aberdeen ist über 500 Jahre alt und beim Spaziergang über den Campus sind wir von den historischen Gebäuden sehr angetan.









'Youth with Split Apple', bronze 2005 von Kenny Hunter...




'The Old Townhouse' in Old Aberdeen gehört auch zu den Universitätsgebäuden und wurde 2005 restauriert...




Don Street, Old Aberdeen...




St. Machars Cathedral...




...mit dazugehörigem Friedhof









durch die viele Rumlauferei bekommen wir ganz schön dicke Füsse.
Glücklicherweise hat man uns Metallliegen mit komfortablen Kopfstützen in einem
Park bereitgestellt auf denen wir uns ein wenig ausruhen können...;-)








Edinburgh ist die Hauptstadt und nach Glasgow die zweitgrößte Stadt Schottlands. Von Aberdeen sind wir in ca. 2,5h via Autobahn da...
Wir kommen im 'Barony House' in einem südlichen Vorort unter. Diese viktorianische Villa ist wunderschön eingerichtet und vom Frühstück
bis zum Internetauftritt ist alles sehr professionell und ansprechend...




unser Zimmer und endlich mal Platz im Bett...;-)




Wir lassen das Auto stehen und fahren mit dem Bus (Tagesticket 3£) ca. 15min in die Innenstadt, die so voller Autos und Menschen ist, das jeder,
der mit Auto kommt, seinen Fehler bald eingesteht!




Strassenszene in der High Street...




Der Kilt. Er wird tatsächlich noch getragen, und das zur Genüge und in allen Altersklassen...




Hochzeitsgesellschaft auf dem 'Charlotte Square'...









Schotten sind auch nur Menschen...;-)











Die Hauptverkehrsader Princess Street ist aufgrund von Tramarbeiten gesperrt und der komplette Verkehr wird über die...




...George Street umgeleitet, an der entlang zu flanieren dadurch nicht unbedingt zum Vergnügen wird.
Wir durchlaufen die 'Old Town' und die 'New Town' und im Nu ist schon wieder fast ein ganzer Tag rum.









vereinsamte Bühne in den 'Princes Street Gardens'...




'National Gallery of Scotland' - schöne klassische Sammlung, kein Eintritt, dafür ziemlich voll...




very british in deed...




hier lernen wir das erste Restaurant kennen, das keinen Alkohol ausschenkt (!). Das Essen im Hanam's schmeckt aber sehr lecker und man
kann gerne sein Bier mitbringen (*kopfschüttel*)...









Leith Street mit Balmoral Hotel im Hintergrund...














die viele Lauferei macht ja auch durstig...Red T und Cidre sind genau das richtige...




Am nächsten Tag geht's wieder zurück nach Glasgow, wo wir die letzten zwei Tage unserer Reise verbringen. Auf dem bekannten 'Barras Market' , Schottlands
größtem und ältesten Flohmarkt wird Kerstin natürlich gleich mehrmals fündig...;-)




Wir sind auf den Spuren von 'Charles Rennie Mackintosh', der Glasgow seinen krativen Stempel aufgesetzt hat (wer kennt nicht den berühmten
Stuhl von ihm). Hier das 'House for an Art Lover' , am Tag unseres Besuches aber leider nicht zugänglich, da eine Hochzeitsgesellschaft sich dort breitgemacht hatte...




Dafür muss das 'Kelvingrove Art Gallery & Museum' dran glauben!




Auch hier wieder kein Eintritt...(!) und ein beeindruckender Bau von Innen und Außen..









womit wir wieder bei Macintosh wären; dieser Schrank ist von ihm....




...ebenso wie die 'Scotland Street School', deren Schulhof für Jungen und Mädchen getrennt ist...




genau wie der Haupteingang, der für jedes Geschlecht einmal
vorhanden ist...

ach ja, und die unartigen Schüler bekommen einen Hut auf...;-)



Es gibt rekonstruierte Klassenräume, an denen man gut die Veränderung von der viktorianischen Ära, über den
zweiten Weltkrieg bis hin zum Klassenraum der Fünziger und Sechziger sehen kann...




ein paar Schüler aus den alten Zeiten...




den Rest des Tages machen wir noch ein paar Fußkilometer - oder vielmehr Fußmeilen...














Wer auf Hinterhofromantik steht, ist in Glasgow gut aufgehoben. Zwischen den Hauptstrassen gibt es viele kleine Versorgungsstrassen (Lanes) gleichen Namens
mit teilweise verruchter Atmosphäre...









Den Verkehrspylon auf der Reiterstatue des "Duke of Wellington" haben
Scherzbolde immer wieder platziert, bis die Stadtverwaltung entschieden hat,
ihn dort zu lassen...

Vermutlich eine der meistfotografiertesten Attraktionen Glasgows...;-)











Piktogramme der anderen Art sehen wir im "Lighthouse", einer
Ausstellungsstätte für Architektur, Design und Stadtplanung,
von dessen Spitze wir schöne Ausblicke über Glasgow haben.

















Am nächsten Morgen geht's nach Hause...Der Himmel zeigt sich von seiner schwarzen Seite. Der Fußweg vom Hotel zum Flughafen: 1min!!!
Sehr zu empfehlen für eine streßfreie Abreise:-)

Eine Reise mit vielen Eindrücken geht zu Ende und wir stellen fest, dass man in 10 Tagen zwar einiges sieht, aber bei weitem nicht alles -
vielleicht ein Grund, nochmal wieder zu kommen...

bye bye...





The End...


P.S.: Am 2. Juli stürzt ein Tornado Kampfjet der RAF in den schottischen Highlands in Argyll bei einem Tiefflugmanöver ab. Diese Gegend passierten wir 4 Tage vorher...